Die nächsten Termine
| Mi, 15.09.10 19:30 - Vorstandssitzung Gesamtvorstand |
| Fr, 24.09.10 ÜbungsleiterInnen-C-Lizenz-Ausbildung mit dem Schwerpunkt Breiten- und Freizeitsport Seibersbach |
| Sa, 25.09.10 Grumbierbroole DJK-Haus |
| Sa, 25.09.10 ÜbungsleiterInnen-C-Lizenz-Ausbildung mit dem Schwerpunkt Breiten- und Freizeitsport Seibersbach |
| So, 26.09.10 ÜbungsleiterInnen-C-Lizenz-Ausbildung mit dem Schwerpunkt Breiten- und Freizeitsport Seibersbach |
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Märchenhafte Kappensitzung 2010 der DJK EnsheimDie Sporthalle war bis auf den letzten Platz ausverkauft, als Petra Fischler mit dem „Fliegerlied" die Kappensitzung der DJK Ensheim mit dem Motto „Es war einmal, bei uns sellemols" eröffnete. Den Reigen der Büttenreden eröffnete traditionell der Herold von der DJK, alias Jan Avila, der wie gewohnt angenehme und unangenehme Wahrheiten über die DJK und deren Mitglieder brillant humoristisch aufbereitet aussprach. Die Gruppe Querbeet legte anschließend eine heiße Salsa-Nummer auf die Bühne.Die Single Aldie (alias Martin Sachs) erzählte von Flirterlebnissen einer Ensemmer Aldie in der modernen Zeit. Als die „Sellemols Singers" live Schlager trällerten war dieStimmung auf dem Siedepunkt. Das Männerballett der SG glänzte grazil und graziös wie eh und je und durfte erst nach einer Zugabe wieder unter frenetischem Applaus die Bühne verlassen. Nach der Pause bot die Tanzgruppe „X-Dream" unter der Leitung von Tanja Knörr und Kerstin Grandjean-Kaas eine exzellente Light Show dar.Die „Märchentante" der DJK, Claudia Bickel, las aus dem Märchenbuch vor und spannte einen Bogen aus Grimms Märchenwelt hin zum Ensheimer Dorfgeschehen. Da blieb kein Auge trocken. Ein flotte Tangoeinlage legten die Herren um den Tanzlehrer Max (alias Petra Fischler) aufs Parket. Die Crémant Freunde Ensheim sangen „YMCA" von den „Villagepeople" besser als die Polizei erlaubt. Höhepunkt des Abends war wieder einmal Thomas Görlinger in seiner Büttenrede zum Thema „Sellemols war alles besser", der zu dem Schluss kam „Früha war alles besser, minn lieb Bas minn liewer Veller, do war alles uss Holz, nur die Gummistiwwele, die ware uss Leller". Ein weiterer Höhepunkt war die aufwendig inszenierte Showeinlage „Evi & die Montagsmaler im Märchenland". Die tragisch heitere Story mit Happy End kurz erzählt. Der kleine Ur-Pils Zwerg gespielt von Evi Bauer, der hinter den Ur-Pilsbergen lebte war schöner als der garstige König, gespielt von August Ziegler. Das war dem König ein Dorn im Auge, weshalb er den kleinen Zwerg vergiftete. Aber als der Zwerg tot war, merkte er, dass er ihm fehlte. Sein Leben war langweilig, er hatte niemanden zum streiten mehr. Großartig inszeniert wurde der Zwerg im Sarg auf der Bühne aufgebart. Als der Zwerg schließlich auferstand und die 7 Schneewitchen um ihn herum tanzten, war alles wieder gut und die Halle tobte. Das sagenhaft charmante Moderatoren-Duo Tanja Knörr und Jan Avila führte gekonnt durch gute Alte Zeiten und die Märchenwelt. Ein besonderer Dank gebührt den Stimmungsmachern Helmut und Pit Trio, dem Organisationsteam, dem Soundteam sowie allen Helfern und Akteuren. Fazit des Abends: Und früher war doch nicht alles besser. Denn früher, so waren sich viele Besucher einig, können die Kappensitzungen auch nicht besser gewesen sein als die an diesem Abend. So türmten sich die Ur-Pilskastenberge vor der Halle und es wurde ausgiebig gefeiert. Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann feiern Sie noch heute. |
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